Solaranlagen, Photovoltaik und mehr – Umwelttechnik und Solartechnik

Umweltfreundlich und kostengünstig? Ja, das kann mit uns zusammengebracht werden

Sie möchten emissionsschonend heizen? Sie legen Wert auf umweltfreundliche Technik? Sie möchten langfristig Ihre Energiekosten senken?

Wir zeigen Ihnen, wie sich diese Ziele miteinander vereinbaren lassen! Gerade im gesamten norddeutschen Raum von Hamburg über Itzehoe bis nach Kiel und Flensburg sind wir sehr aktiv und konnten schon unzählige Projekte für private und gewerbliche Kunden durchführen. Hier sehen Sie unsere Referenzen.

Erstklassige Umwelttechnik und Solartechnik zu unschlagbaren Preisen

Durch unsere langjährigen Erfahrungen und unser perfekt eingespieltes und ausgebildetes Team können wir Ihre Aufträge schnell und gleichzeitig hochwertig durchführen und vollenden.

In den Bereichen Umwelttechnik und Solartechnik bieten wir beispielsweise:

Solaranlage | Photovoltaik – nutzen Sie alle Möglichkeiten der Förderung

Die Sonne liefert Energie frei Haus – meist auch, wenn der Himmel bedeckt ist. Allein in Deutschland versorgt sie uns mit achtzig mal mehr Energie, als wir jedes Jahr benötigen – weltweit liegt ihr Kraftpotenzial sogar um das 10.000fache über dem Bedarf. Zudem verursacht Sonnenenergie keinen CO2-Ausstoß.

Vielseitig nutzbar: Sie können mit der Energie der Sonne sowohl Wärme (Solarthermie) als auch Strom (Photovoltaik) erzeugen. Über großflächige nach Süden ausgerichtete Fenster und Glasvorbauten können Sie die Sonnenkraft zudem passiv nutzen und so Ihre Heizkosten senken.

Bei einer thermischen Solaranlage wandeln Sonnenkollektoren die solare Strahlung in Wärme um.

Gut dimensioniert kann sie jährlich 50 bis 65 % Ihres Warmwasserbedarfs abdecken. Im Sommer meist sogar den kompletten Bedarf.

Heizen mit Solarenergie können Sie nur in Kombination mit einem Gas- oder Öl-Brennwertkessel, in Niedrigenergiehäusern auch zusammen mit einer Holzpelletheizung. Eine Solarheizung allein reicht nicht aus, sie macht Ihre Wärmeversorgung jedoch noch energiesparender, sicherer und effizienter.

Den Sonnenstrom, den Photovoltaikanlagen mittels Solarzellen gewinnen, können Sie entweder selbst nutzen oder aber ins öffentliche Netz einspeisen und sich vergüten lassen (Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG).

Solarzellen

Sonne für Neubauten | mehr über Photovoltaik-Möglichkeiten

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) schreibt vor, dass in Neubauten seit dem 1. Januar 2009 anteilig erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung genutzt werden müssen. Wer 15 % seines Wärmebedarfs durch Solarenergie deckt, erfüllt diese Verpflichtung bereits.

Photovoltaik nachts nutzen? Auch das ist möglich

Das Interesse an Photovoltaik-Anlagen ist im privaten Gebrauch deutlich gestiegen, wie die Antragszahlen für das Speicherförderprogramm der KfW Bank zeigen. Hauptgründe für diesen Trend sind der Wunsch nach niedrigeren Stromrechnungen und Unabhängigkeit sowie deutlich sinkende Preise. Für Betreiber privater Photovoltaik-Anlagen ist es inzwischen günstiger, den Solarstrom selbst zu verbrauchen, als ihn in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen und dafür die Einspeisevergütung zu erhalten.

Seit 2011 liegt diese unter dem Strompreis. Dies hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Speichermöglichkeiten deutlich gestiegen ist.

Stromspeicher – Was steckt dahinter?

Photovoltaikanlagen ohne Speicher produzieren Solarstrom, der sofort genutzt werden muss. Dies ist selten effektiv, da der Strom vor allem am Tag erzeugt wird. In dieser Zeit ist jedoch der Strombedarf der meisten Haushalte gering. In der Regel steigt der Bedarf in den Abendstunden deutlich an. Mit einem Speicher können Sie den tagsüber nicht benötigten Solarstrom dann nutzen, wenn Sie ihn wirklich brauchen.

Ohne dass Sie Ihre Gewohnheiten ändern müssen, erreichen Sie so: Die nachhaltige Verringerung Ihrer Stromrechnung, Ihren persönlichen Beitrag zur Energiewende, die Optimierung des Eigenverbrauchs und die Erhöhung der Unabhängigkeit vom Energieversorger.

Blei- oder Lithium-Ionen-Batterie – Eine Grundsatzentscheidung

Stromspeicher für den privaten Gebrauch sind entweder mit Blei-Säure-, Blei-Gel- oder Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet. Blei-Säure-Batterien waren in der Vergangenheit am weitesten verbreitet, unter anderem als Autobatterien. Aufgrund der deutlichen Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien gegenüber Blei-Akkus setzen sich diese zunehmend durch und gelten auch im Bereich der Photovoltaik in den letzten Jahren als maßgebend.

Lebensdauer: Bei Lithium-Ionen-Batterien ist eine erwartete Lebensdauer von circa 15 Jahren möglich, während diese bei Blei-Batterien bei Werten zwischen 5 und max. 10 Jahren liegt. Blei-Akkus müssen zwingend in einem belüfteten Raum untergebracht werden, da die Batterien ausgasen. Bei Lithium-Ionen-Batterien ist dies nicht notwendig.

Entladetiefe: Lithium-Ionen-Batterien erreichen eine Entladetiefe von bis zu 100 %, hingegen können Blei-Batterien üblicherweise nur zu 50 % entladen werden, da sich eine tiefere Entladung negativ auf die Betriebsdauer auswirkt.

Systemwirkungsgrad: Der Systemwirkungsgrad bei Lithium-Ionen-Akkus erreicht über 90 %, bei Blei-Batterien sind circa 70 % möglich. Photovoltaikanlagen mit Blei-Batterien müssen deshalb größer dimensioniert werden, wodurch unnötige Mehrkosten entstehen. Unser Tipp: Wählen Sie einen Photovoltaikspeicher auf Basis einer Lithium-Ionen-Batterie.

Anbau

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage? Auch hier können Sie viel einsparen.

Solaranlagen erzeugen Strom aus Sonnenlicht. Die Sonnenstrahlen treffen auf die Solarzellen in den Modulen – Gleichstrom entsteht. Da sowohl im Hausnetz als auch im öffentlichen Stromnetz Wechselstrom fließt, wandelt ein Wechselrichter anschließend den Gleichstrom in Wechselstrom um.

Die selbst erzeugte Solarenergie kann nun entweder direkt im eigenen Haushalt genutzt, mit einem Stromspeicher für die spätere Nutzung gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.